Medroxyprogesteronacetat

Medroxyprogesteronacetat

Dosierung
10mg
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  • Medroxyprogesteronacetat kann in Apotheken und über zugelassene Online-Anbieter gekauft werden; in vielen Ländern ist es jedoch verschreibungspflichtig. Je nach Markt gibt es Arzneimittel wie Depo-Provera, Provera oder Generika. In Ihrer Apotheke kann es auch ohne Rezept erhältlich sein, abhängig von den lokalen Vorschriften.
  • Medroxyprogesteronacetat wird zur Empfängnisverhütung, bei Endometriose, uterinen Blutungen, sekundärer Amenorrhö sowie in bestimmten Fällen in der Onkologie eingesetzt. Es wirkt als Gestagen, indem es die Wirkung von Progesteron nachahmt, den Eisprung unterdrücken, den Zervixschleim verdicken und die Gebärmutterschleimhaut beeinflussen kann.
  • Die übliche Dosierung hängt von der Indikation ab: zur Kontrazeption 150 mg intramuskulär alle 3 Monate oder 104 mg subkutan alle 3 Monate; oral meist 5–10 mg täglich für 5–10 Tage bei gynäkologischen Beschwerden; in der Onkologie können 200–400 mg intramuskulär wöchentlich verwendet werden.
  • Die Darreichungsformen sind Tabletten, intramuskuläre Suspensionen zur Injektion und subkutane Injektionen.
  • Der Wirkungseintritt ist je nach Anwendung unterschiedlich: Nach einer Injektion setzt die empfängnisverhütende Wirkung meist nach kurzer Zeit ein, bei oraler Einnahme beginnen hormonelle Effekte typischerweise innerhalb weniger Stunden bis Tage; für eine sichere Schwangerschaftsverhütung sollte der Anwendungszeitpunkt gemäß ärztlicher Anweisung beachtet werden.
  • Die Wirkungsdauer beträgt bei der Injektion etwa 12–13 Wochen. Tabletten wirken nur für den jeweiligen Einnahmezyklus bzw. die verordnete Behandlungsdauer.
  • Während der Einnahme sollte Alkohol möglichst vermieden oder nur in Maßen konsumiert werden, da Alkohol Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Übelkeit verstärken kann.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen sind Menstruationsstörungen oder Ausbleiben der Regel, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Bauchbeschwerden, Schwindel sowie Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmung.
  • Möchten Sie medroxyprogesteronacetat ohne Rezept ausprobieren?
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Neueste Forschungsergebnisse Zu Medroxyprogesteronacetat

  • INN (International Nonproprietary Name): Medroxyprogesteron
  • Markennamen In Deutschland: Depo-Provera, Provera, Depo-SubQ Provera 104, Prempro, Premphase, Farlutal, Farlutale
  • ATC-Code: G03AC06, L02AB02
  • Darreichungsformen Und Dosierungen: Tabletten 2,5 mg, 5 mg und 10 mg; Injektionssuspension i.m. 150 mg/mL; subkutane Injektion 104 mg/0,65 mL; weitere Kombinationspräparate in 28-Tage-Packungen
  • Hersteller: Pfizer, Pharmacia & Upjohn, Teva, Mylan, Sandoz
  • Registrierung: Verschreibungspflichtig, in Europa mehrfach zugelassen; nationale Register und EMA-Daten sind maßgeblich
  • Standarddosierungen: Kontrazeption 150 mg i.m. alle 3 Monate oder 104 mg s.c. alle 3 Monate; Endometriose und Uterusblutungen 5–10 mg oral täglich für 5–10 Tage; bestimmte Tumorerkrankungen 200–400 mg i.m. wöchentlich

Aktuelle europäische Versorgungsdaten aus den Jahren 2022 bis 2026 stützen medroxyprogesteronacetat als wirksame Langzeitoption zur Kontrazeption, vor allem in der Depotform DMPA.

In realen Praxisdaten zeigen sich vor allem stabile Anwendungsraten bei Patientinnen, die eine seltene Anwendung wünschen und nicht täglich an Tabletten denken möchten.

Beim Vergleich mit oralen Gestagenen fällt auf, dass die Verträglichkeit im Alltag ähnlich individuell ist, Blutungsmuster unter DMPA aber häufiger unregelmäßig bleiben können.

Auch Gewichtsentwicklung, Stimmung und Migräne stehen in Pharmakovigilanz-Berichten immer wieder im Fokus, weshalb die Sicherheitsbewertung durch das BfArM im deutschen Alltag besonders wichtig bleibt.

Für die Knochengesundheit gilt: Eine mögliche Abnahme der Knochenmineraldichte ist bei Langzeitanwendung bekannt und sollte bei der Beratung immer mitgedacht werden.

Ein direkter, hochwertiger Leitlinienvergleich für alle europäischen Versorgungssituationen fehlt jedoch in Teilen noch, und genau das bleibt eine Forschungslücke.

Gerade in Deutschland fragen viele Patientinnen nach diskreten, alltagstauglichen Optionen, die sich mit Beruf, Familie und Reisen vereinbaren lassen.

Klinische Wirksamkeit In Deutschland

Wie gut wirkt medroxyprogesteronacetat im Alltag, und wann passt es wirklich in die Versorgung?

In Deutschland ist die klinische Wirksamkeit vor allem über die zugelassenen Kontrazeptionsformen gut abgebildet.

Die Depot-Injektion wird als 150 mg i.m. alle 3 Monate oder als 104 mg s.c. alle 3 Monate angewendet und ist genau dafür seit Langem etabliert.

Verordnet wird das Präparat rezeptpflichtig, in der Praxis meist über das E-Rezept, seltener klassisch auf Papier.

In der Einordnung über G-BA und AMNOG ist wichtig, dass nicht jede Anwendung einen eigenen Nutzenbewertungsbeschluss hat, weshalb der Erstattungsweg mitgedacht werden muss.

Indikation Übliche Dosierung Einordnung
Kontrazeption i.m. 150 mg alle 3 Monate Gut etablierte Depot-Injektion
Kontrazeption s.c. 104 mg alle 3 Monate Alternative mit geringer Applikationsfrequenz
Gynäkologische Beschwerden Oral nach ärztlicher Vorgabe Indikationsbezogen und individuell
Onkologische Therapie 200–400 mg i.m. wöchentlich Fachärztlich und engmaschig kontrolliert

Viele Frauen schätzen die seltene Anwendung, weil sie im Alltag einfach planbar ist.

Andere bevorzugen orale Alternativen, weil sie Nebenwirkungen schneller steuern oder ein Präparat leichter absetzen möchten.

Genau an diesem Punkt wird die Beratung in Praxis und Apotheke entscheidend, gerade wenn Fragen zu Depot-Injektion, Rezept und Kostenübernahme auftauchen.

Anwendungsgebiete Und Erweiterte Einsatzmöglichkeiten

Wofür wird medroxyprogesteronacetat außer zur Verhütung noch eingesetzt?

Das Präparat kommt in der Gynäkologie und Onkologie in mehreren klar definierten Bereichen vor.

Zur zugelassenen oder klinisch etablierten Anwendung gehören Kontrazeption, Endometriose, uterine Blutungsstörungen, sekundäre Amenorrhoe und bestimmte onkologische Therapien.

Bei Blutungsstörungen und sekundärer Amenorrhoe werden häufig 5–10 mg oral täglich für 5–10 Tage eingesetzt, meist zyklisch und nach ärztlicher Vorgabe.

In bestimmten Tumorerkrankungen sind 200–400 mg i.m. wöchentlich beschrieben, immer individuell angepasst und mit Monitoring.

Zugelassen
Für den jeweiligen Anwendungsbereich behördlich anerkannt.
Off-Label
Einsatz außerhalb der formalen Zulassung, nur nach fachärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung.
Symptomorientiert
Therapie nach Beschwerden wie Blutung, Zyklusunregelmäßigkeit oder Schmerzen.
Palliativ
Behandlung mit Schwerpunkt auf Beschwerdelinderung und Lebensqualität.

Für viele Patientinnen ist die Frage wichtig, ob sich die Behandlung mit Beruf, Familienplanung und längeren Reisen vereinbaren lässt.

Genau deshalb werden Spritzen oft als praktische Lösung wahrgenommen, während Tabletten mehr Steuerbarkeit bieten.

Als Alternativen werden in der Beratung häufig Dienogest oder Levonorgestrel genannt, je nach Ziel und Verträglichkeit.

Zusammensetzung Und Verfügbare Präparate

Welche Packung steht eigentlich in der Apotheke, und woran erkennt man die richtige Stärke?

In Deutschland und international sind mehrere Darreichungsformen relevant, die sich in Anwendung und Handhabung deutlich unterscheiden.

Provera gibt es als Tabletten mit 2,5 mg, 5 mg und 10 mg.

Depo-Provera ist als Injektionssuspension mit 150 mg/mL bekannt.

Depo-SubQ Provera 104 enthält 104 mg/0,65 mL zur subkutanen Anwendung.

Ergänzend existieren Kombinationspräparate wie Prempro und Premphase.

Form Stärke Typische Packung Verfügbarkeit
Tablette 2,5 mg, 5 mg, 10 mg Blister oder Flasche Öffentliche Apotheke, teils Online-Apotheke
i.m. Suspension 150 mg/mL Fertigspritze oder Durchstechflasche Rezeptpflichtig, apothekengebunden
s.c. Injektion 104 mg/0,65 mL Fertigspritze Rezeptpflichtig, nach Lieferfähigkeit
Kombinationsprodukt Variiert 28-Tage-Packung Je nach Zulassung

Als Herstellerbezug sind Pfizer und die zugehörige Pharmacia & Upjohn sowie Generika von Teva, Mylan und Sandoz zu nennen.

Je nach nationaler Zulassung können Generika und nationale Markennamen anders erscheinen.

Für Injektionspräparate ist die richtige Lagerung wichtig, damit die Suspension stabil bleibt und keine Verklumpung entsteht.

Viele Kundinnen fragen im Alltag auch ganz praktisch, ob Tabletten besser zum Kaffee oder zum Abendbrot passen; solche Fragen lassen sich in der Beratung gut klären.

Kontraindikationen Und Besondere Vorsichtsmaßnahmen

Wann darf medroxyprogesteronacetat auf keinen Fall verwendet werden?

Hier ist eine klare Checkliste wichtig, weil Sicherheit vor Bequemlichkeit geht.

  • Schwangerschaft bekannt oder vermutet.
  • Aktive thromboembolische Erkrankung.
  • Ungeklärte vaginale Blutung.
  • Bekannte oder vermutete Brust- oder Genitalkrebserkrankung.
  • Schwere Lebererkrankung oder schwere Leberfunktionsstörung.
  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder Hilfsstoffe.

Vorsicht ist außerdem geboten bei Depression, Diabetes mellitus, Hypertonie, Migräne, Hyperlipidämie und erhöhtem Osteoporoserisiko.

Gerade bei Langzeitanwendung der Depot-Injektion sollte die Knochengesundheit mitbedacht werden, da die Knochenmineraldichte abnehmen kann.

Das BfArM weist in Sicherheitsinformationen immer wieder darauf hin, dass Nebenwirkungen individuell bewertet werden müssen und Pharmakovigilanz wichtig bleibt.

Viele Betroffene lesen Erfahrungsberichte in Foren wie Sanego, doch solche Berichte ersetzen keine ärztliche Beurteilung.

Auch bei älteren Menschen und Kindern gilt: nur unter Spezialistensupervision und nur bei klarer Indikation.

Bei Stimmungssymptomen ist eine offene Rückmeldung wichtig, weil deutsche Patientinnen häufig genau danach fragen und eine ehrliche Einordnung erwarten.

Dosierungsempfehlungen

Wie sieht die Dosis im Alltag konkret aus, ohne dass man ständig nachrechnen muss?

Für die Verhütung werden 150 mg i.m. alle 3 Monate oder 104 mg s.c. alle 3 Monate angewendet.

Bei Endometriose, Blutungsstörungen oder sekundärer Amenorrhoe sind 5–10 mg oral täglich für 5–10 Tage üblich.

Bei bestimmten Tumorerkrankungen sind 200–400 mg i.m. wöchentlich beschrieben, immer individuell und fachärztlich gesteuert.

Indikation Dosis Intervall Praxis-Hinweis
Kontrazeption i.m. 150 mg Alle 3 Monate Termin im Kalender oder per App notieren
Kontrazeption s.c. 104 mg Alle 3 Monate Backup-Kontrazeption bei Verzögerung prüfen
Blutungsstörungen / Endometriose 5–10 mg oral 5–10 Tage Ärztlich vorgegebenes Zyklusschema beachten
Tumorerkrankungen 200–400 mg i.m. Wöchentlich Nur unter Facharztkontrolle

In Deutschland läuft die Verordnung häufig über das E-Rezept, was den Ablauf für viele Patientinnen einfacher macht.

Kinder dürfen nur unter fachärztlicher Führung behandelt werden, ältere Personen nur bei klarer Indikation.

Bei schwerer Leberfunktionsstörung ist der Wirkstoff kontraindiziert beziehungsweise nur mit engmaschiger Kontrolle vertretbar.

Wird eine Tablette vergessen, gilt: sobald wie möglich einnehmen, aber nicht doppelt dosieren.

Wurde die Injektion verspätet gesetzt, sollte die Ärztin oder der Arzt zeitnah kontaktiert werden.

Überblick Über Wechselwirkungen

Welche Arzneimittel und Alltagsfaktoren sind wirklich relevant, und was spielt eher eine kleine Rolle?

Medroxyprogesteronacetat wird hepatisch metabolisiert, daher sind Wechselwirkungen über den Leberstoffwechsel grundsätzlich wichtig.

Auch hormonelle Gegenspieler oder weitere hormonelle Präparate können die Wirkung beeinflussen.

Blutdruckmedikamente sollten mitgenannt werden, weil viele Patientinnen sie parallel einnehmen und Blutdruckveränderungen genau beobachten.

  • Relevant: Weitere Hormonpräparate, Antiepileptika, starke Enzyminduktoren.
  • Klinisch meist gering: Kaffee, Bier oder andere alkoholische Getränke, Milchprodukte.
  • Ärztlich abklären: Kombination mit Blutdruckmedikamenten oder mehreren Dauermedikamenten.

Kaffee am Morgen und das klassische Abendbrot sind in Deutschland fest im Alltag verankert, deshalb ist eine praktische Einnahmeberatung sinnvoll.

Wer Magenbeschwerden, Schlafprobleme oder Blutdruckfragen bemerkt, sollte die Einnahme mit der Praxis oder Apotheke besprechen.

Patientenerfahrungen Und Nutzungsgewohnheiten

Wie erleben Patientinnen medroxyprogesteronacetat im echten Leben, jenseits von Fachinformationen?

Im GKV-Alltag werden besonders Diskretion, geringe Einnahmefrequenz und planbare Verhütung als Vorteile genannt.

Belastend sind dagegen Blutungsunregelmäßigkeiten, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen.

Viele Erfahrungsberichte auf Sanego drehen sich genau um diese Punkte, doch sie fallen sehr unterschiedlich aus.

Die wichtigsten Themen in der Beratung sind oft:

  • Was Patientinnen positiv bewerten: weniger Alltagspflicht, gute Planbarkeit, diskrete Anwendung.
  • Was häufig belastet: unregelmäßige Blutungen, Gewicht, Stimmung, Libidoveränderungen.
  • Was Hausarzt oder Gynäkologie klären sollten: Blutdruck, Gewicht, psychische Verträglichkeit, Knochengesundheit.

Viele Frauen wünschen eine Lösung, die mit Beruf, Familienleben und Reisen harmoniert.

Genau deshalb spielt Apothekerberatung eine große Rolle, besonders bei Unsicherheiten zu Depot-Spritze, Tabletten oder Erstattungsstatus.

Im Gespräch lässt sich oft schnell klären, ob eher die Depotform oder eine orale Alternative besser passt.

Verfügbarkeit Und Preisübersicht

Wie leicht ist das Präparat zu bekommen, und was kostet es ungefähr?

In öffentlichen Apotheken ist medroxyprogesteronacetat grundsätzlich über Rezept erhältlich, in Online-Apotheken ebenfalls, sofern Rezept und Lieferfähigkeit passen.

Bei Injektionssuspensionen können Rezept- und Lageranforderungen die Online-Bestellung einschränken.

Preislich gilt: Generika sind oft günstiger als Originalpräparate, die genaue Spanne hängt aber stark von Packungsgröße und Versorgungslage ab.

Präparattyp Typische Preisrange Erstattungslogik Bezugsweg
Generikum Oft günstiger Je nach GKV oder PKV Apotheke, teils Online-Apotheke
Originalpräparat Eher höher Indikations- und versorgungsabhängig Apotheke mit Rezept
Depot-Injektion Preis stark apotheken- und versorgungsabhängig Zuzahlung, Festbetrag oder volle Erstattung möglich Meist über ärztliche Verordnung

Für Deutschland ist die Unterscheidung zwischen GKV und PKV wichtig, weil sie die tatsächliche Eigenbeteiligung beeinflusst.

EMA- und nationale Registerdaten helfen dabei, das Präparat korrekt einzuordnen und Lieferwege besser zu verstehen.

Wer eine diskrete Zustellung bevorzugt, kann in unserem Online-Apotheken-Kontext mit einer unauffälligen Lieferung innerhalb von 5 bis 14 Tagen rechnen, sofern Verfügbarkeit und Rezeptlage passen.

Vergleichbare Arzneimittel Und Patientenpräferenzen

Woran erkennt man, ob medroxyprogesteronacetat die passende Wahl ist oder eine Alternative besser passt?

Verglichen werden in der Praxis vor allem Norethisteron, Levonorgestrel, Desogestrel, Dienogest und kombinierte Estrogen-Gestagen-Präparate.

Wirkstoff Applikation Hauptvorteil Typischer Nachteil
Medroxyprogesteronacetat Depot oder oral Seltene Anwendung, gute Planbarkeit Blutungsstörungen und Stimmung möglich
Norethisteron Oral Flexibel steuerbar Tägliche Einnahme
Levonorgestrel Oral oder Implantat Breite Anwendung Je nach Form unterschiedliche Handhabung
Desogestrel Oral Einfache tägliche Routine Regelmäßige Einnahme nötig
Dienogest Oral Besonders bei Endometriose geschätzt Für manche Patientinnen weniger diskret

Viele Frauen entscheiden sich für das Präparat, wenn Adhärenz ein Thema ist und eine Depotlösung helfen kann.

Andere bevorzugen orale Alternativen, weil sie Nebenwirkungen bei Bedarf schneller beenden möchten.

In der Apotheke entscheidet oft das Gespräch über Blutung, Stimmung, Zyklus und Familienplanung.

Generika sind eine gute Option, wenn Verfügbarkeit und Preis eine Rolle spielen und die Zulassung passt.

Häufig Gestellte Fragen

Ist medroxyprogesteronacetat rezeptpflichtig? Ja, in Deutschland ist es in der Regel verschreibungspflichtig und meist per E-Rezept erhältlich.

Was kostet medroxyprogesteronacetat? Das hängt von Präparat, Erstattung und Apotheke ab; Generika sind oft günstiger als Originale.

Welche Nebenwirkungen sind typisch? Häufig sind Blutungsstörungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Libidoveränderungen.

Darf man es in der Schwangerschaft anwenden? Nein, Schwangerschaft ist eine klare Kontraindikation.

Gibt es Tabletten und Spritzen? Ja, beides ist verfügbar, je nach Indikation und Produktform.

Hilfen Erfahrungsberichte wie bei Sanego? Sie können bei der Orientierung helfen, ersetzen aber keine ärztliche Beratung.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung

Wie bleibt die Anwendung im Alltag sicher, praktisch und ohne böse Überraschungen?

Injektionstermine sollten im Kalender oder per App notiert werden, damit keine Gabe vergessen wird.

Tabletten sollten möglichst täglich zur gleichen Zeit eingenommen werden, wenn sie so verordnet wurden.

Wird eine Depotgabe verspätet gesetzt, sollte sie zeitnah ärztlich nachgeholt werden.

Bei einer längeren Verzögerung ist Backup-Kontrazeption wichtig und eine Schwangerschaft auszuschließen.

Die Suspension darf nur verwendet werden, wenn sie klar aussieht und nicht verklumpt oder verfärbt ist.

Gelagert wird das Präparat bei Raumtemperatur, lichtgeschützt und nicht eingefroren.

Kaffee, Bier und das deutsche Abendbrot sind kein klassisches Problem, aber die Einnahme sollte so geplant sein, dass sie in den Alltag passt.

Bei Nebenwirkungen, depressiven Symptomen, starken Blutungen oder Verdacht auf Schwangerschaft ist eine ärztliche Kontrolle nötig.

Apothekerberatung hilft außerdem beim Abgleich mit dem E-Rezept und bei Fragen zu GKV oder PKV.

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